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Leader's Digest Leader's Digest #24 Newsletter

Update Führung: Februar 2026

Stratos 2/2025

[Schweizer Armee, 30.10.2025]

Das neue Stratos ist da! Diese Ausgabe des zweimal jährlich erscheinenden Magazins der Schweizer Armee beschäftigt sich mit Human Security (HUMSEC). Durch die veränderte geopolitische Lage und die zunehmende Urbanisierung der Schweiz gewinnt der Schutz der Zivilbevölkerung in einem potenziellen bewaffneten Konflikt an Bedeutung. Insbesondere lesenswert ist hierzu das Interview mit Brigadier Christian Arioli (S. 88), aber auch die Beiträge zu Führungskonzepten der Schweizer Armee im internationalen Vergleich (S. 43), Leistungsoptimierung und Substanzmissbrauch in der Armee (S. 50), zivil-militärischer Zusammenarbeit (S. 95) sowie Bevölkerungsschutz im bewaffneten Konflikt (S. 102).

Link: https://www.vtg.admin.ch/de/stratos

Sechs Jahre an der Frontlinie der Verantwortung

[Schweizer Armee Podcast, 02.12.2025]

In diesem Gespräch spricht der ehemalige Chef der Armee, KKdt Thomas Süssli, offen darüber, wie er diese Jahre erlebt hat: über Entscheidungen unter Druck, über Kritik und Verantwortung, über Momente der Unsicherheit und darüber, was gute Führung in schwierigen Zeiten ausmacht. KKdt Süssli schildert die grösste Mobilmachung der jüngeren Geschichte der Schweizer Armee, erzählt vom Morgen des 24. Februar 2022, von der Herausforderung, stets präsent zu sein und von der Kunst, im richtigen Moment innezuhalten. Zugleich zeigt er, warum Realismus, Vorbereitung und eine starke Milizarmee unverzichtbar sind.

Link: https://youtube.com/watch?v=eOs0pV3fFTo

Risk and Resilience Report: The Strategic Value of Civil Protection Exercises

[CSS ETH, 09.2025, Jurgena Kamberaj, Simon Aebi]

Civil protection exercises are usually treated as operational training, but this report argues they also have strategic value, for example by creating political momentum for reforms. For the Swiss Armed Forces, exercises are one of the few practical ways to test and improve the state of information sharing, logistics and civil-military cooperation.

Link: https://css.ethz.ch/en/publications/risk-and-resilience-reports.html

The World in 2026

[Chatham House, 15.12.2025, Orysia Lutsevych]

This big-picture report of a British think tank considers 14 factors which are likely to shape 2026. They range from wars and conflicts in Ukraine and the Middle East to AI, Trump, health, nuclear weapons and political polarisation. Without a doubt, reading this wide-angle article will help its reader understand and compartmentalise the developments to occur in 2026.

Link: https://www.chathamhouse.org/publications/the-world-today/2025-12/world-2026

The Battle of Shusha City and the Missed Lessons of the 2020 Nagorno-Karabakh War

[Modern War Institute, 14.07.2021, John Spencer, Harshana Ghoorhoo]

This case study looks at the battles over control of the city of Shusha/Shushi in the Southern Caucasus. The city is situated on a hill and surrounded by mountainous terrain. Both Armenia and Azerbaijan have strong cultural ties to the city. After the Soviet Union broke apart, Armenia took control of the city in 1992. Azerbaijani forces launched an offensive on the Karabakh/Artsakh region in 2020, and the city changed hands. This article investigates the reasons that made the Armenian defences fail and what made the Azerbaijani offensive succeed and thereby provides valuable lessons on the conduct of urban warfare.

Link: https://mwi.westpoint.edu/the-battle-of-shusha-city-and-the-missed-lessons-of-the-2020-nagorno-karabakh-war/

Strategic Competition in the Age of AIEmerging Risks and Opportunities from Military Use of Artificial Intelligence

[RAND, 06.09.2024, James Black et al.]

In this comprehensive, 144-page RAND report, the authors investigate the risks and opportunities that come with integrating AI into the armed forces. The authors note that by facilitating deep fakes, enabling non-state actors and through managing nuclear arsenals, the application of AI in defence could potentially have catastrophic consequences. To guard against this threat, the authors suggests that knowledge of AI’s risks should be more thoroughly researched, and awareness of AI’s risks should be increased. Moreover, reminiscent of arms control, the authors suggest that military AI use should be transparent and regulated on an international scale. The link leads you to a summary page, there you can download the full report.

Link: https://www.rand.org/pubs/research_reports/RRA3295-1.html


Über das «Update Führung»

Das Update Führung ist eine wiederkehrende Rubrik des Newsletters Leader’s Digest. Dieser Newsletter entsteht in Kooperation des Leadership Campus der Schweizer Armee und der Dozentur Führung und Kommunikation der Militärakademie an der ETH Zürich. Wenn Sie Leader’s Digest noch nicht abonniert haben, finden Sie unter folgendem Link weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung.

Falls Sie Lesenswertes zu Command, Leadership oder Management entdecken, würden wir uns freuen, wenn Sie dies mit uns teilen. Gerne nehmen wir Tipps für die kommende Ausgabe von Leader’s Digest via document.getElementById(«email-obfuscator-leadersdigest»).innerHTML=»R-Znvy».replace(/[a-zA-Z]/g,function(c){return String.fromCharCode((c=(c=c.charCodeAt(0)+13)?c:c-26);});[Aktivieren Sie JavaScript, um die E-Mail-Adresse anzuzeigen] entgegen.

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Buch des Monats: «Keine Regeln: Warum Netflix so erfolgreich ist»

Was ist die Kernaussage des Buches?

Das Buch beschreibt die radikale Unternehmenskultur von Netflix, die auf Freiheit, Eigenverantwortung und Transparenz setzt. Statt auf strikte Regeln und Prozesse baut Netflix auf ein Umfeld, in dem Mitarbeiter viel Handlungsspielraum haben und Verantwortung übernehmen.

Was gefällt Ihnen an diesem Buch am besten?

Dass es den Mut zeigt, traditionelle Managementregeln radikal in Frage zu stellen, und konkrete Beispiele liefert, wie eine Kultur des Vertrauens und der Eigenverantwortung Innovation fördert. Gerade die Aspekte zu Vertrauenskultur sind im militärischen Kontext für mich entscheidend.

Gibt es Punkte, in welchen Sie die Argumentation des Buches nicht unterstützen, oder Bereiche, die Ihrer Meinung nach zu kurz kommen?

Ja, die starke Betonung von radikaler Offenheit und Freiheit könnte in anderen Organisationen, besonders in hierarchischen oder sicherheitskritischen Bereichen wie dem Militär, nicht ohne Weiteres anwendbar sein.

An wen richtet sich Ihre Empfehlung?

An alle Führungskräfte, die ihre Unternehmenskultur neu denken oder in Organisationen arbeiten, die agiler, innovativer und eigenverantwortlicher werden wollen.

Wie hat Ihnen dieses Buch im militärischen Führungsalltag geholfen?

Es regt zum Nachdenken an, wie viel Eigenverantwortung man auch im militärischen Umfeld geben kann. Nicht alle Prinzipien sind übertragbar, aber die Grundidee, Vertrauen über Kontrolle zu stellen, ist auch im militärischen Führungsalltag inspirierend.

Welchem Teilaspekt des Command-Leadership-Management-Modells ordnen Sie dieses Buch zu?

Eindeutig Leadership, da es um kulturellen Wandel, Vertrauen, Verantwortung und die Entwicklung von Menschen geht.

Wo sehen Sie zukünftig die grössten Herausforderungen für die Führung in der Schweizer Armee?

Den richtigen Mittelweg zu finden zwischen notwendiger Hierarchie/Disziplin und mehr Eigenverantwortung und Innovation. Am Ende ist es der Weg von Management hin zu Leadership in einem sich schnell adaptierenden Gefechtsfeld.

Und wo sehen Sie diesbezüglich die grössten Chancen?

In der Möglichkeit, durch gezieltes Vertrauen und weniger Mikromanagement das Potenzial und die Kreativität der Angehörigen der Armee stärker zu nutzen.


Über den Rezensenten

Maj i Gst Florian Schweizer ist ehemaliger Privatbanker; seine Grundausbildung absolvierte er als Panzergrenadier der Schweizer Armee. Als Berufsoffizier im Lehrverband Panzer/Artillerie ist er derzeit als Austauschoffizier an der Panzertruppenschule in Deutschland eingesetzt und absolviert parallel ein Masterstudium in Personalmanagement. In seiner Freizeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie mit zwei Kindern, wandert, leitet Marschgruppen, spielt Eishockey und beschäftigt sich mit Strategiespielen.

Über das «Buch des Monats»

Das «Buch des Monats» ist eine wiederkehrende Rubrik des Newsletters Leader’s Digest. Dieser Newsletter entsteht in Kooperation des Leadership Campus der Schweizer Armee und der Dozentur Führung und Kommunikation der Militärakademie an der ETH Zürich. Wenn Sie Leader’s Digest noch nicht abonniert haben, finden Sie unter folgendem Link weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung.

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Decision Game und Handlungsempfehlungen aus Leader’s Digest #23

Die Decision Games des Leader’s Digest sollen die Abonnentinnen und Abonnenten dieses Newsletters anregen, sich im Rahmen von Szenarien in die Rolle von Personen zu versetzen, die sich mit ethischen bzw. taktischen Herausforderungen konfrontiert sehen.

Zunächst wiederholen wir das letztmalig vorgestellte Szenario; im Anschluss würdigt Dr. Florian Demont, Militärethiker an der Dozentur für Führung und Kommunikation an der ETH Zürich, die diskussionswürdigste Handlungsempfehlung.

Decision Game aus Leader’s Digest #23

Ein europäisches Partnerland bittet die Schweiz kurzfristig um Unterstützung bei einer grossangelegten Übung zur Verteidigungsbereitschaft. Die sicherheitspolitische Lage ist angespannt, hybride Aktivitäten nehmen zu und die Öffentlichkeit beobachtet jede militärische Bewegung mit erhöhter Sensibilität. Die Armee verfügt über die nötigen Mittel und Kompetenzen, doch ein Engagement hätte mehrere Konsequenzen. Eine Teilnahme würde die internationale Kooperation stärken und das eigene Know-how verbessern. Gleichzeitig könnte sie innenpolitisch kontrovers wirken, weil Teile der Bevölkerung eine stärkere sicherheitspolitische Sichtbarkeit der Schweiz kritisch sehen.

Auf Stufe Armeeführung entsteht ein Dilemma. Soll die Armee die Übung unterstützen und damit ein klares Zeichen der Bereitschaft setzen, wie es Bauer in seinem Buch [If You Want Peace, Prepare for War: A Blueprint for Deterrence] fordert? Oder soll sie Zurückhaltung üben, um innenpolitische Spannungen zu vermeiden und das Neutralitätsverständnis nicht unnötig zu belasten?

Fragestellung

Wie begründest du deine Entscheidung gegenüber Politik, Truppe und Öffentlichkeit?

Handlungsempfehlungen zum Decision Game aus Leader’s Digest #23

Geschätzte Leserinnen und Leser,

Die Resonanz auf unser EDG #23 war sehr gut. Die Einsendungen zeigen, dass die Frage nach der Kooperationsbereitschaft in einem angespannten sicherheitspolitischen Umfeld den Kern unseres aktuellen Selbstverständnisses trifft. Das Dilemma zwischen dem Ruf nach Abschreckung (wie ihn etwa Admiral Bauer als wertvoller Impulsgeber skizziert) und der Rücksichtnahme auf innenpolitische Sensibilitäten wurde tiefgreifend analysiert und mehrere Lösungsvorschläge waren von hervorragender Qualität.

Dabei wurde eines deutlich: Führung in diesem Kontext bedeutet nicht, eine statische «Schablone» anzuwenden oder sich hinter starren Dogmen zu verstecken. Es ist vielmehr eine bleibende, hochdynamische Führungsaufgabe, die militärische Notwendigkeit, unsere staatspolitische Neutralität und die gesellschaftliche Akzeptanz in einer sich ständig verschärfenden Lage immer wieder neu auszutarieren. Wer heute führt, muss die Fähigkeit besitzen, harte operative Realitäten – etwa die grenzüberschreitende Reichweite moderner Waffensysteme – mit den sensiblen Erwartungen einer demokratischen Öffentlichkeit in Einklang zu bringen. Dies erfordert nicht nur taktische Kompetenz, sondern eine strategische Weitsicht, die begreift, dass militärische Glaubwürdigkeit nach aussen untrennbar mit der politischen Legitimation nach innen verbunden ist. Nur durch diese ständige, aktive Gestaltung des Handlungsspielraums lässt sich die Verteidigungsfähigkeit sichern, ohne den gesellschaftlichen Konsens und das Vertrauen in die Armee zu gefährden.

Der Gewinner: Hptm Raphael Iselin – Exzellenz durch Synthese

Nach sorgfältiger Evaluation hat der Beitrag von Hptm Raphael Iselin am meisten überzeugt. Die Qualität dieses Entwurfs liegt in der Synthese aus operativer Tiefe und institutioneller Reife. Iselin argumentiert, dass militärische Fachlichkeit und staatspolitisches Verantwortungsbewusstsein keine Gegensätze sind, sondern sich gegenseitig bedingen, um in einer komplexen Bedrohungslage überhaupt erst handlungsfähig zu bleiben.

  • Sachlogische Herleitung der Kooperation: Iselin bricht mit oberflächlichen Schlagworten und begründet die Notwendigkeit internationaler Zusammenarbeit konsequent aus der physikalischen Realität moderner Konflikte. In einer Zeit, in der Fernwirkungswaffen, Cyber-Operationen und hybride Bedrohungen keine Landesgrenzen im klassischen Sinne mehr kennen, ist die rein geografische Trennung operativ oft hinfällig. Iselin verdeutlicht, dass beispielsweise die moderne Luftverteidigung oder der Schutz kritischer Infrastruktur nur dann wirksam sind, wenn sie tief in den europäischen Raum hinein vernetzt gedacht und geübt werden. Eine totale militärische Isolation würde unter diesen Bedingungen nicht Souveränität bedeuten, sondern einen massiven Verlust an operativer Wirksamkeit, Aufklärungstiefe und Frühwarnzeit. Diese ehrliche Analyse der grenzüberschreitenden Sphären liefert die notwendige fachliche Basis, auf der die Politik tragfähige Entscheidungen aufbauen kann und soll.
  • Der Kommunikationsstandard der operativen Ehrlichkeit: Ein weiterer zentraler Aspekt ist Iselins Verständnis für das Zusammenspiel zwischen Armee und Politik. Der Beitrag macht deutlich, dass die Armee nicht autonom agiert, sondern ihre Expertise so aufbereiten muss, dass die politische Exekutive – in der Person des zuständigen Bundesrats – handlungs- und kommunikationsfähig wird. Iselin definiert hier einen neuen Standard der operativen Ehrlichkeit: Anstatt die Öffentlichkeit lediglich zu beruhigen oder militärische Handlungen als rein technokratische Akte darzustellen, setzt der Entwurf auf Transparenz und aktive Aufklärung. Indem militärische Experten der Politik die notwendigen Fakten und Szenarien liefern, kann diese der Bevölkerung den Sinn von Übungen und Kooperationen glaubwürdig vermitteln. Dieser Ansatz stärkt die demokratische Resilienz, da er das Vertrauen der Bürger auf einem fundierten Verständnis der Sicherheitslage aufbaut und die Armee als verlässlichen Partner der Gesellschaft positioniert.

Besondere Erwähnung: Strategische Stringenz und pragmatische Innovation

Zwei weitere Beiträge verdienen aufgrund ihrer spezifischen Perspektiven eine ausdrückliche Würdigung:

  1. Maj i Gst Florian Schweizer: Sein Stringenz-Argument ist ein wesentlicher Beitrag zur staatspolitischen Einbettung. Er weist darauf hin, dass es strategisch widersprüchlich wäre, wirtschaftliche Sanktionen mitzutragen, aber im Bereich der militärischen Ausbildung – dem Kern unserer Vorsorge – aus Neutralitätsangst in die Isolation zu flüchten. Die Armee wird hier als kohärenter Teil der schweizerischen Gesamtstrategie verstanden.
  2. Lt Maxime Rinderknecht: Er liefert mit dem Fokus auf die Miliztauglichkeit einen pragmatischen Ansatz. Der Vorschlag, die Teilnahme auf Basis der Freiwilligkeit zu organisieren (unter Bezugnahme auf Beispiele wie TRIAS-25), ist ein kluger Weg, um die Professionalität unserer Milizverbände zu steigern und gleichzeitig die innenpolitische Akzeptanz durch Motivation statt Zwang zu sichern.

Fazit und Reflexion

Dieses EDG war kein rein akademisches Gedankenspiel, sondern eine kleine, realitätsorientierte Übung in strategischer Kommunikation. Es fordert uns auf, die Rolle der Schweizer Armee im öffentlichen Diskurs zu reflektieren und vor allem die Verantwortung für die Deutungshoheit über sicherheitspolitische Notwendigkeiten zu thematisieren. Die Schweizer Armee darf sich nicht auf die Rolle der «Handwerker der Verteidigung» zurückziehen, die lediglich Befehle technisch umsetzen. Vielmehr fungiert sie als unverzichtbarer Lieferant von Expertise, der komplexe und oft unbequeme militärische Realitäten so übersetzt und aufbereitet, dass sie im politischen Raum faktisch korrekt kommuniziert und in der Gesellschaft breit in die Meinungsbildung einfliessen können.

Diese Aufgabe ist existenziell: Ohne ein tiefes Verständnis der Bevölkerung für die moderne Bedrohungslage – von hybriden Angriffen bis hin zu grenzüberschreitenden Waffensystemen – erodiert langfristig die Basis für jede Verteidigungsanstrengung. Es muss ein breit abgestütztes Verständnis dafür geben, dass Wehrhaftigkeit kein Widerspruch zur demokratischen Offenheit ist, sondern deren Schutzschild.

Es gibt keinen einfachen Königsweg, der alle Spannungsfelder zwischen Neutralitätstradition und operativer Kooperation mit einem Schlag auflöst. Doch gerade in dieser Ungewissheit liegt eine professionelle Pflicht: Wir schulden dem Staat und der Öffentlichkeit die ungeschönte, ehrliche Analyse der Lage und der Truppe die zeitgerechte, entschlossene Handlungsfähigkeit. Nur wer die Widersprüche unserer Zeit aushält und sie kommunikativ überwindet, kann in einer instabilen Welt Sicherheit garantieren.

Wir danken allen Teilnehmenden für die Einsendungen und gratulieren Hptm Raphael Iselin zu seinem hervorragenden Beitrag. Viel Freude bei der Lektüre von «If you want peace, prepare for war» von Admiral Rob Bauer.